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Pflasterarbeiten
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Pflasterarbeiten

Als Pflasterarbeiten bezeichnet man, das Erstellen eines Belags für Verkehrsmittel. So entstehen meist Wege oder Straßen, aber auch Parkplätze und andere Flächen.
Der Aufbau besteht aus einer Tragschicht, einer darüber liegenden Bettung und den Pflastersteinen, welche aus Naturstein, Beton, Klinker, Holz oder Hochofenschlacke bestehen können.

Bei Pflasterarbeiten gibt es verschiedene Punkte, die man beachten muss, wie die Griffigkeit, die Tragfähigkeit, das Ableiten von Oberflächenwasser und die Dauerhaftigkeit. Zudem sollen die meisten Pflasterflächen auch noch optisch ansprechend sein, da spielen zum Beispiel Farben und Formen eine große Rolle.

Auch bei Pflasterarbeiten gibt es wie so oft verschiedene Techniken. Die erste Möglichkeit ist die ungebundene Bauweise. Hier legt man die Steine auf ein einfaches Bett, welches aus Splitt, Sand oder Granulat bestehen kann. Die entstehenden Fugen werden dabei am besten mit dem gleichen Material gefüllt. Ein Vorteil dieser Technik ist, dass die Konstruktion bei Belastung elastisch verformt wird und die Decke bleibt grundsätzlich wasserdurchlässig. Als Nachteil kann man die Fugen ansehen, die entweder ausgewaschen, ausgekehrt oder aufgesaugt werden können oder ein Möglichkeit für Pflanzenwachstum bilden.

Die zweite Bauform ist die gebundene Bauweise, bei der das Pflasterbett und die Fugen aus Zementmörtel bestehen. Die entstandene Fläche ist sehr starr und dadurch anfällig gegen Risse. Das bedeutet, dass die Fläche keinen großen Belastungen ausgesetzt werden darf.

Ebenfalls gibt es Pflasterarbeiten mit einer verfestigten Fuge, hier nimmt man die ungebundene Bauweise und befestigt lediglich die Fugen. Es kann also kein Oberflächenwasser versickern, sodass die Fläche eine Neigung haben muss. Durch einen elastischen Untergrund kann es auch zu Rissen in den Fugen führen.

Die vierte ist die wasserdurchlässige Bauweise bei der man z.B. Rasengittersteine verwendet. So kann Wasser sehr schnell abgeleitet werden. Bei dieser Variante ist eine Vegetation der Fugen sehr stark erwünscht, also es findet eine Begrünung statt.

Die letzte Form, wie man Pflasterarbeiten ausführen kann, ist die flüssigkeitsdichte, diese Form lässt absolut keine Flüssigkeit durch und wird z.B. bei Tankstellen verwendet. Dazu nimmt man große Betonplatten, mit tiefliegenden verzahnten Fugen und eine dauerelastische Dichtung.
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